Eine bestmögliche Bautrocknung ist eine Aufgabe für den Fachbetrieb!
Eine bestmögliche Bautrocknung ist Aufgabe für Spezialisten.
Ob ein Haus wegen eines Wasserschadens mit starker Feuchtigkeit in Wänden, Decken und Böden belastet ist oder die Nässe durch Baumaßnahmen resultiert, ist prinzipiell nicht wirklich von Bedeutung. Wichtig ist es, die Nässe in möglichst kurzer Zeit auf ein Normalmaß zu reduzieren.
Um dieses Ziel zu erreichen werden passende Gerätschaften für die Bautrocknung verwendet.
Das Funktionsprinzip der Bautrocknung basiert normalerweise auf der Osmosetechnik. Dabei wird das physikalische Prinzip des molekularen Ausgleichs genutzt. Wassermoleküle im Zustand von Dampf sind immer bestrebt, eine einheitliche Volumendichte zu erreichen. Diese Gesetzmäßigkeit wird bei der Bautrocknung dahingehend genutzt, dass der betreffende Raum zuerst erwärmt wird und sich deshalb die Moleküle der Atemluft ausdehnen. Diese sind nun in die Lage versetzt, deutlich mehr Wasser aufzunehmen, das heißt eine höhere Luftfeuchtigkeit zu besitzen. Die Wassermoleküle in den Wänden, Decken und Böden wiederum wandern in der Folge aus dem Mauerstein in den Raum, aus der Gesetzmäßigkeit die molekulare Balance erneut herzustellen. Unterdessen wird zur Bautrocknung eine Apparatur eingesetzt, die die Raumluft einzieht. Die angesaugte Luft wird dabei meistens durch Kondensation getrocknet und wieder in den Raum zurückgegeben. Der Kreislauf beginnt fortwährend von neuem, bis das Mauerwerk eine vernünftige Restfeuchte hat, die der üblichen Luftfeuchtigkeit entspricht.
Das im Trockner aufgefangene Wasser aus der Bautrocknung wird entweder in regelmäßigen Abständen ausgeleert oder sofort über einen Schlauch abgeleitet.
Bautrocknung – professionell und sicher
Die Bautrocknung kann ggfs. auch lediglich durch den Einsatz von Heizgeräten durchgeführt werden, wenn die Feuchtigkeit ein definiertes Verhältnis zum umgebenden Raum nicht übersteigt. Das funktioniert jedoch nur zum Teil und ist außerdem häufig auch von der Umgebungstemperatur abhängig. Entsprechend ist die Bautrocknung im Winter bei frostiger Umgebungsluft deutlich schwieriger und zeitintensiver als im Sommer.
Fachunternehmen, die sich mit dem Thema Bautrocknung auseinandersetzen, erzeugen darum für den jeweiligen Raum oder auch ein komplettes Gebäude ein künstliches Klima, das den Austausch der Wassermoleküle aus dem Mauerwerk in die Raumluft begünstigt. Auf diese Weise lassen sich etwa Bauprojekte mit intensiver Feuchtigkeitsbeteiligung auch an kälteren Tagen ausführen, so wie beispielsweise eine Estrichlegung oder großflächige Verputzarbeiten, bei dem das verarbeitete Material möglichst schnell durchgetrocknet ist, um weiterarbeiten zu können. Das gilt selbstverständlich auch für die Beseitigung von Wasserschäden, wobei es wichtig ist, mittels Bautrocknung die restliche Feuchte in Decken und Wänden soweit zu minimieren, dass eine Sanierung der entsprechenden Bereiche durchgeführt werden kann.
Eine Bautrocknung ist Sache für den Fachbetrieb
Am Telefon erörtern wir zusammen die Details zur Bautrocknung. Sie haben bereits heute eine Anfrage zu unserem Leistungsumfang? Dann schreiben Sie uns sehr gerne auch eine kurze Mail. Wir freuen uns darauf, Ihnen dienen zu können. Wir stellen uns höchsten Ansprüchen und freuen uns über die Zufriedenheit auf Seiten der Kunden. Wir sorgen für eine professionell durchgeführte Sanierungsarbeit nach dem jeweils aktuellsten Stand der Technik.