Ein modernes Wärmedämmverbundsystem überzeugt!
Im Rahmen unserer Sanierungs- und Dämmarbeiten beschäftigen wir uns auch mit modernen Wärmedämmverbundsystemen. Im Folgenden haben wir einige erste Infos dazu für Sie zusammengetragen.
Unsere Firma verfügt über jahrelange Erfahrung beim Wärmedämmverbundsystem
Mit dem geeigneten Wärmedämmverbundsystem schützen Sie Ihr Neu- oder Bestandsgebäude vor den Folgen unverhältnismäßiger Kälte oder Wärme. Wer die Errichtung eines Hauses überlegt bzw. über eine Gebäudesanierung nachdenkt, muss von Beginn an auf eine geeignete Isolierung achten. Ein technisch perfektes Wärmedämmverbundsystem (WDVS) wirkt sich vorteilhaft auf den Mitteleinsatz aus: Sowohl Wärme als auch der Finanzeinsatz werden durch ein gutes Wärmedämmverbundsystem (WDVS) eingespart. Die Firma Giencke setzt bei der Dämmung von Gebäuden auf zeitgemäße Technik.
Mit einem Wärmedämmverbundsystem gelingt das Energiesparen
Ein Wärmedämmverbundsystem – kurz WDVS – setzt man ein, um die Gebäudeaußenfassade optimal zu isolieren. Als Vollwärmeschutz leistet ein ein korrekt verbautes WDVS einen notwendigen Beitrag zur Dämmung Ihres Wohn- oder Geschäftsgebäudes.
Wie ist ein Wärmedämmverbundsystem definiert?
Ein Wärmedämmverbundsystem (WDVS) besteht aus einem Dämmstoff, einer Putzträgerschicht und einer Oberputz oder Flachverblender genannten Oberflächenschicht. Befestigt wird das Wärmedämmverbundsystem durch spezielle Schienensysteme, Dübel oder Kleber. Sowohl verputzte Hausfassaden, Beton und auch Ziegel sind geeignet für ein Wärmedämmverbundsystem. Dämmplatten werden entsprechend der Bausubstanz direkt verklebt und zusätzlich verdübelt. Bei unebenen Untergründen verwendet man ein ausgleichendes Schienensystem. In der Mehrzahl der Fälle erweist es sich als ausreichend, die Dämmmaterialien auf dem betreffenden Untergrund zu verkleben und zu verübeln.
Langfristige Kostenreduzierung durch ein leistungsstarkes Wärmedämmverbundsystem (WDVS)
Die bei einem Wärmedämmverbundsystem (WDVS) verbauten Materialien müssen anspruchsvollen Anforderungen Genüge tun. Verwendet werden synthetische organische und anorganische Materialien, wie z.B. spezielle Polystyrolhartschäume. Die Verklebung der Dämmmaterialien erfolgt unter Zuhilfenahme eines auf das Material ausgerichteten Klebemörtels. Die eingesetzten Dämmplatten zeichnen sich durch ein spezielles Fugenleitsystem aus. Dieses System ist Grundlage für die abschließende Anbringung von Riemchen. Die Art und Weise, wie ein Wärmedämmverbundsystem (WDVS) eingesetzt wird, muss abhängig vom jeweiligen Objekt gemacht werden. Bei einer Begehung direkt vor Ort kann rasch bestimmt werden, welches System als geeignet erscheint.