Ein modernes Wärmedämmverbundsystem überzeugt!
Im Rahmen unserer Sanierungs- und Dämmarbeiten beschäftigen wir uns auch mit modernen Wärmedämmverbundsystemen. Nachfolgend haben wir einige Informationen dazu für Sie zusammengetragen.
Die Vorteile eines zeitgemäßen Wärmedämmverbundsystems sind vielgestaltig
Mit dem geeigneten Wärmedämmverbundsystem schützen Sie Ihr Gebäude vor den Folgen unverhältnismäßiger Wärme oder Kälte. Wer die Errichtung eines Wohn- oder Geschäftsgebäudes überlegt oder über eine Gebäudesanierung nachdenkt, sollte von Beginn an auf eine funktionelle Isolierung achten. Ein technisch perfektes Wärmedämmverbundsystem (WDVS) wirkt sich positiv auf die Investitionen aus: Sowohl Energie als auch der Finanzeinsatz werden durch ein geeignetes Wärmedämmverbundsystem (WDVS) gespart. Die Martin Giencke Fachbetriebe setzt bei der Gebäudedämmung auf zeitgemäße Technik.
Wir setzen auch moderne Wärmedämmverbundsysteme
Ein Wärmedämmverbundsystem – kurz WDVS – setzt man ein, um die Gebäudeaußenfassade optimal zu isolieren. Als Vollwärmeschutz leistet ein passgenaues WDVS einen unschätzbaren Beitrag zur Dämmung Ihres Neu- oder Bestandsgebäudes.
Wie ist ein Wärmedämmverbundsystem definiert?
Ein Wärmedämmverbundsystem (WDVS) setzt sich zusammen aus einer Putzträgerschicht, einem Dämmstoff sowie einer Flachverblender oder Oberputz genannten Oberflächenschicht. Befestigt wird ein Wärmedämmverbundsystem durch ein Schienensystem bzw. durch spezielle Dübel und Kleber. Sowohl verputzte Hausfassaden, Beton und auch Ziegel sind geeignet für ein Wärmedämmverbundsystem. Dämmplatten werden entsprechend der Bausubstanz direkt verklebt und unterstützend verdübelt. Bei nicht geraden Untergründen verwendet man ein ausgleichendes Schienensystem. Zumeist werden die Dämmmaterialien allerdings einfach auf dem Untergrund verklebt und verdübelt.
Reduzieren Sie Ihren Energieaufwand durch ein modernes Wärmedämmverbundsystem (WDVS)
Die bei einem Wärmedämmverbundsystem (WDVS) genutzten Materialien müssen anspruchsvollen Anforderungen erfüllen. Verwendet werden synthetische anorganische und organische Materialien, wie beispielsweise spezielle Polystyrolhartschäume. Das Verkleben der Dämmmaterialien erfolgt unter Zuhilfenahme eines auf das Material abgestimmten Klebemörtels. Die eingesetzten Dämmplatten zeichnen sich durch ein spezielles Fugenleitsystem aus. Dieses System ist Grundlage für die abschließende Anbringung von Riemchen. Die Art, wie ein Wärmedämmverbundsystem (WDVS) verbaut wird, muss abhängig vom jeweiligen Baukörper gemacht werden. Bei einer Besichtigung unmittelbar vor Ort kann rasch entschieden werden, welches System als geeignet erscheint.